In der heutigen digitalen Welt, in der Online-Privatsphäre und Sicherheit zunehmend unter Druck stehen, sind VPNs für Nutzer weltweit ein wichtiges Werkzeug. Ob Sie persönliche Daten schützen, geo-beschränkte Inhalte nutzen oder einfach anonym surfen möchten – die Wahl des richtigen VPNs kann überwältigend sein. Dieser Leitfaden erklärt VPNs verständlich und hilft Ihnen bei einer fundierten Entscheidung: von den Grundlagen der VPN-Technologie bis zum Vergleich fortgeschrittener Funktionen.

Einführung

In der heutigen Zeit sind Online-Privatsphäre und Sicherheit wichtiger denn je. Angesichts zunehmender Cyberbedrohungen und Datenlecks setzen viele Nutzer auf VPNs zum Schutz ihrer Aktivitäten. Die Auswahl des passenden VPNs fällt bei der großen Angebotsvielfalt oft schwer. Dieser Leitfaden erklärt VPNs und liefert die nötigen Informationen für eine fundierte Wahl eines VPN-Dienstes.

Ob Sie datenschutzbewusst sind, viel reisen oder geo-beschränkte Inhalte nutzen möchten – der Leitfaden führt Sie durch die wichtigsten Kriterien beim VPN-Kauf, von Grundbegriffen bis zu fortgeschrittenen Funktionen.

Was ist ein VPN?

Ein Virtual Private Network (VPN) ist ein Dienst, der eine sichere, verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Gerät und dem Internet herstellt. Der Datenverkehr wird durch einen Tunnel über einen entfernten Server des VPN-Anbieters geleitet. Dabei wird Ihre echte IP-Adresse verdeckt und Ihre Daten verschlüsselt – Dritte können Ihre Aktivitäten schwerer verfolgen oder abfangen.

So funktioniert ein VPN in Kurzform:
  • Sie verbinden sich über einen auf Ihrem Gerät installierten VPN-Client mit einem VPN-Server.
  • Das VPN baut einen verschlüsselten Tunnel zwischen Ihrem Gerät und dem VPN-Server auf.
  • Ihr Datenverkehr läuft durch diesen Tunnel – für Ihren Internetanbieter (ISP) und andere Beobachter nicht einsehbar.
  • Der VPN-Server vermittelt zwischen Ihnen und dem Internet: Er stellt Anfragen in Ihrem Namen und leitet Antworten an Sie zurück.
  • Webseiten und Dienste sehen die IP des VPN-Servers statt Ihrer echten IP – das erhöht Ihre Anonymität.

Warum ein VPN nutzen?

Es gibt viele Gründe für ein VPN. Die häufigsten:
  • Mehr Privatsphäre: Ein VPN verschlüsselt Ihren Verkehr; ISPs, Hacker und Dritte können Ihre Aktivitäten schwerer überwachen.
  • Bessere Sicherheit: In öffentlichen WLANs schützt ein VPN Ihre sensiblen Daten vor Angreifern.
  • Geobeschränkungen umgehen: Über Server in anderen Ländern können Sie Inhalte nutzen, die in Ihrer Region blockiert sind.
  • Zensur umgehen: In Ländern mit strenger Internetzensur helfen VPNs, blockierte Webseiten und Dienste zu erreichen.
  • Anonymes Surfen: Durch die verdeckte IP fällt es Webseiten schwerer, Ihr Verhalten zu verfolgen und Profile zu erstellen.
  • Sicheres Torrenting: Bei legaler Nutzung von Torrent-Diensten kann ein VPN zusätzliche Privatsphäre bieten.
  • Besseres Gaming: Manche VPNs reduzieren Latenz und schützen vor DDoS-Angriffen.
  • Preisunterschiede umgehen: Einige Shops und Buchungsseiten passen Preise an Ihren Standort an; mit VPN können Sie aus anderen Regionen erscheinen und oft günstigere Angebote finden.

Wichtige VPN-Funktionen

Bei der Auswahl eines VPNs sollten Sie unter anderem auf Folgendes achten:
  • Starke Verschlüsselung: VPNs mit robusten Protokollen wie AES-256 schützen Ihre Daten zuverlässig.
  • No-Logs-Richtlinie: Wählen Sie einen Anbieter, der keine Logs Ihrer Aktivitäten speichert – dann gibt es bei behördlichen Anfragen nichts auszuhändigen.
  • Kill-Switch: Unterbricht die Internetverbindung, wenn die VPN-Verbindung abbricht, und verhindert so Datenlecks.
  • DNS-Leak-Schutz: DNS-Anfragen laufen über das VPN und verraten Ihre Aktivitäten nicht.
  • Großes Servernetz: Viele Server an verschiedenen Standorten bedeuten bessere Geschwindigkeit und mehr Optionen gegen Geoblocking.
  • Hohe Geschwindigkeit: Gute VPNs halten die Geschwindigkeitsverluste gering.
  • Benutzerfreundliche Apps: Intuitive Anwendungen für alle Ihre Geräte.
  • Multi-Plattform: Das VPN sollte alle von Ihnen genutzten Geräte und Betriebssysteme unterstützen.
  • Gleichzeitige Verbindungen: Prüfen Sie, wie viele Geräte Sie mit einem Abo gleichzeitig verbinden können.
  • Split-Tunneling: Ein Teil des Verkehrs läuft über das VPN, der Rest direkt – für mehr Flexibilität.
  • Verschleierung (Obfuscation): Macht VPN-Nutzung schwerer erkennbar; nützlich in Ländern mit VPN-Einschränkungen.
  • Werbeblocker und Malware-Schutz: Viele VPNs bieten integrierte Blocker für Werbung und Schadsoftware.

VPN-Protokolltypen

Die Protokolle legen fest, wie Daten durch die Verbindung geleitet werden. Wichtige Optionen:
  • OpenVPN: Gilt als sehr sicher und vielseitig, quelloffen und von der Community geprüft und weiterentwickelt.
  • WireGuard: Neueres Protokoll mit guter Leistung und starker Sicherheit bei schlankem Code.
  • IKEv2 (Internet Key Exchange Version 2): Stabil, besonders beim Wechsel zwischen WLAN und Mobilfunk.
  • L2TP/IPSec: Sehr sicher bei korrekter Umsetzung, kann aber langsamer sein.
  • SSTP (Secure Socket Tunneling Protocol): Von Microsoft, als sicher eingestuft, vor allem unter Windows verbreitet.
  • PPTP: Älteres, schnelles Protokoll, heute nicht mehr als sicher empfohlen – nur bei Kompatibilitätsgründen nutzen.
  • Wählen Sie einen VPN mit mehreren Protokollen; OpenVPN und WireGuard sind besonders empfehlenswert.

Verschlüsselungsverfahren bei VPNs

Verschlüsselung ist zentral für die VPN-Sicherheit. Sie macht Ihre Daten für Dritte unleserlich. Die wichtigsten Verfahren:
  • AES (Advanced Encryption Standard): Der Standard bei VPNs. AES-256 ist die sicherste Variante und wird weltweit von Behörden und Sicherheitsexperten genutzt.
  • ChaCha20: Eine Alternative zu AES, besonders mit WireGuard verbreitet und auf Mobilgeräten effizient.
  • Blowfish: Älterer Algorithmus, teils noch im Einsatz, wird zugunsten moderner Verfahren abgelöst.
  • Wählen Sie ein VPN mit AES-256 oder ChaCha20 für hohe Sicherheit.

Serverstandorte und Netzgröße

Größe und Verteilung des Servernetzes beeinflussen Ihre Nutzung:
  • Globale Abdeckung: Viele Standorte ermöglichen Zugriff auf Inhalte aus verschiedenen Regionen und oft bessere Geschwindigkeit durch nahe Server.
  • Anzahl der Server: Mehr Server bedeuten meist weniger Überlastung und bessere Leistung.
  • Virtuell vs. physisch: Manche VPNs nutzen virtuelle Server, die an einem anderen Ort erscheinen können. Transparenz der Anbieter ist hier wichtig.
  • Spezialserver: Einige VPNs bieten Server für Streaming, Torrents oder zusätzliche Sicherheit.
  • Prüfen Sie das Servernetz nach Ihren Bedürfnissen: Für ein bestimmtes Land brauchen Sie Server dort; für weltweiten Zugriff ein großes, diverses Netz.

Geschwindigkeit und Leistung

VPNs drosseln die Verbindung etwas; gute Anbieter halten den Verlust gering:
  • Verbindungsgeschwindigkeit: Wählen Sie VPNs mit konstant hohen Geschwindigkeiten im gesamten Netz.
  • Datenvolumen: Manche VPNs begrenzen das monatliche Volumen. Unbegrenztes Datenvolumen ist für die meisten Nutzer besser.
  • Latenz: Die Zeit zwischen Ihrem Gerät und dem VPN-Server. Niedrige Latenz ist wichtig, z. B. beim Gaming.
  • Serverauslastung: Überlastete Server verlangsamen die Verbindung. Gute VPNs verteilen die Last und zeigen die Auslastung an.
  • Bei der Bewertung der Geschwindigkeit: Basis-Internetgeschwindigkeit, Entfernung zum Server und das genutzte Protokoll spielen eine Rolle.

Datenschutz und Logging-Richtlinien

Die Datenschutzrichtlinie eines VPNs ist entscheidend dafür, wie gut Ihre Daten geschützt sind:
  • No-Logs-Richtlinie: Die besten VPNs haben strenge No-Logs-Richtlinien – sie speichern keine Aufzeichnungen Ihrer Online-Aktivitäten oder Verbindungsdaten.
  • Rechtssitz: Achten Sie darauf, wo der VPN-Anbieter seinen Sitz hat. Einige Länder haben strengere Aufbewahrungspflichten oder gehören zu Nachrichtendienst-Allianzen (z. B. Five Eyes), was Ihre Privatsphäre beeinträchtigen könnte.
  • Unabhängige Audits: Bevorzugen Sie VPNs, die sich unabhängigen Prüfungen unterzogen haben, um ihre Datenschutzaussagen zu belegen.
  • Transparenzberichte: Einige VPNs veröffentlichen regelmäßige Transparenzberichte zu Anfragen von Behörden nach Nutzerdaten.
  • Anonyme Zahlungsoptionen: Für maximale Privatsphäre bevorzugen manche Nutzer VPNs, die anonyme Zahlungsmethoden wie Kryptowährungen akzeptieren.

Preise und Tarife

VPN-Preise variieren stark; günstiger ist nicht immer besser bei Sicherheit und Datenschutz:
  • Laufzeiten: Die meisten VPNs bieten Monats-, Jahres- und Mehrjahres-Tarife. Längere Laufzeiten sind oft günstiger, erfordern aber eine höhere Vorauszahlung.
  • Geld-zurück-Garantie: Eine großzügige Rückgabefrist (30 Tage oder mehr) ermöglicht einen risikofreien Test.
  • Kostenlose Tests: Manche VPNs bieten kurze Testphasen.
  • Zahlungsarten: Kreditkarte, PayPal und Kryptowährungen für mehr Anonymität.
  • Zusatzleistungen: Einige VPNs bündeln Passwort-Manager oder Cloud-Speicher.

Der Preis ist ein Faktor, aber nicht der einzige. Ein etwas teurerer Anbieter mit besserer Sicherheit und Leistung kann sich lohnen.

Gerätekompatibilität und gleichzeitige Verbindungen

Wählen Sie ein VPN, das auf allen Ihren Geräten läuft:
  • Unterstützte Plattformen: Das VPN sollte native Apps für Ihre Betriebssysteme anbieten (Windows, macOS, iOS, Android, Linux usw.).
  • Browser-Erweiterungen: Manche VPNs bieten Erweiterungen für Chrome, Firefox und andere Browser für schnellen Standortwechsel.
  • Router-Support: Zum Schutz aller Geräte im Heimnetz (inkl. IoT) eignen sich VPNs, die sich auf dem Router einrichten lassen.
  • Gleichzeitige Verbindungen: Prüfen Sie, wie viele Geräte Sie mit einem Abo gleichzeitig verbinden können (oft 5–10, teils unbegrenzt).

Benutzeroberfläche und Bedienung

Die Oberfläche beeinflusst die Nutzung stark, besonders für Nicht-Techniker:
  • Intuitive Oberfläche: Übersichtliche, benutzerfreundliche Oberflächen erleichtern Serverwahl und Einstellungen.
  • Quick Connect: Ein-Klick-Verbindung zum besten Server ist praktisch.
  • Serverauswahl: Einfaches Durchsuchen und Auswählen von Servern oder Standorten.
  • Einstellungen: Erweiterte Optionen für alle, die das VPN anpassen möchten.
  • Einheitliche Oberfläche: Ähnliche Darstellung auf allen Plattformen.

Kundensupport

Guter Support ist wichtig, besonders bei technischen Problemen:
  • 24/7 Erreichbarkeit: Bevorzugen Sie VPNs mit Rund-um-die-Uhr-Support.
  • Kanäle: Live-Chat, E-Mail, Ticket-System bieten Flexibilität.
  • Wissensdatenbank: Umfangreiche FAQs und Anleitungen helfen bei typischen Fragen.
  • Einrichtungsanleitungen: Detaillierte Anleitungen für verschiedene Geräte und Betriebssysteme.
  • Reaktionszeit: Schnelle Antworten, besonders im Live-Chat.

Zusatzfunktionen

Viele VPNs bieten Extras:
  • Multi-Hop (Double VPN): Verkehr läuft über zwei VPN-Server für mehr Sicherheit.
  • Split-Tunneling: Ein Teil des Verkehrs über das VPN, der Rest direkt.
  • Dedizierte IP: Option für eine feste IP, z. B. für IP-beschränkte Netze oder weniger CAPTCHAs.
  • Werbeblocker und Malware-Schutz: Integrierte Blocker für bessere Sicherheit.
  • Stealth-VPN / Obfuscation: VPN-Verkehr wirkt wie normaler HTTPS – nützlich in Ländern mit VPN-Einschränkungen.
  • Smart DNS: Geobeschränkte Inhalte ohne volle VPN-Verschlüsselung.
  • Port Forwarding: Nützlich für Server-Hosting oder P2P-Optimierung.

Kostenlose vs. kostenpflichtige VPNs

Kostenlose VPNs sind verlockend, haben aber oft Nachteile:
  • Vorteile kostenloser VPNs:
    1. Keine Kosten
    2. Für gelegentliche, unkritische Nutzung geeignet
  • Nachteile kostenloser VPNs:
    1. Oft Datenvolumen- oder Geschwindigkeitsbegrenzung
    2. Können Daten protokollieren und an Werbetreibende verkaufen
    3. Weniger Server, mehr Nutzer pro Server, oft langsamer
    4. Wichtige Sicherheitsfunktionen können fehlen
    5. Oft kein zuverlässiges Streaming
  • Kostenpflichtige VPNs bieten in der Regel:
    1. Stärkere Sicherheit und Datenschutz
    2. Höhere Geschwindigkeit und stabilere Verbindungen
    3. Mehr Serverstandorte
    4. Besseres Streaming und P2P-Support
    5. Mehr Funktionen und besseren Kundensupport

    Für ernsthafte Anforderungen an Privatsphäre und Sicherheit ist ein seriöses kostenpflichtiges VPN empfehlenswert.

Rechtliche Aspekte

VPN-Nutzung ist in den meisten Ländern legal; zu beachten:
  • Rechtliche Lage: In einigen Ländern (z. B. China, Russland, VAE) ist die VPN-Nutzung eingeschränkt oder reguliert. Prüfen Sie die lokalen Gesetze.
  • Nutzungsbedingungen: Ein VPN macht illegale Aktivitäten nicht legal. Die meisten VPN-Dienste verbieten sie in ihren AGB.
  • Urheberrecht: VPNs bieten Anonymität, aber Urheberrechtsverletzungen bleiben illegal und können zur Kündigung führen.
  • Banking und Finanzen: Manche Institute blockieren oder kennzeichnen Zugriffe von VPN-IPs aus Sicherheitsgründen.

VPN einrichten und nutzen

Die Einrichtung eines VPNs ist in der Regel einfach:
  • VPN-Dienst wählen und Tarif abschließen.
  • VPN-App für Ihr Gerät herunterladen.
  • App installieren und mit Ihren Zugangsdaten anmelden.
  • (Optional) Einstellungen anpassen.
  • Mit einem Server Ihrer Wahl verbinden.

Empfehlungen für die VPN-Nutzung:

  • Immer mit dem VPN verbinden, bevor Sie sensible Daten nutzen oder öffentliches WLAN.
  • Server nach Bedarf wählen (z. B. nah für Geschwindigkeit, bestimmtes Land für geobeschränkte Inhalte).
  • Kill-Switch aktivieren, um bei VPN-Abbruch Datenlecks zu vermeiden.
  • VPN-App regelmäßig aktualisieren.

Häufige VPN-Mythen entkräftet

Einige verbreitete Missverständnisse zu VPNs:
  • Mythos 1: VPNs machen Sie online völlig anonym. Realität: VPNs verbessern die Privatsphäre deutlich, garantieren aber keine vollständige Anonymität. Der Anbieter kann Ihre Aktivitäten theoretisch sehen; Methoden wie Browser-Fingerprinting können Sie weiter identifizieren.
  • Mythos 2: Alle VPNs sind gleich. Realität: Qualität und Vertrauenswürdigkeit variieren stark. Wählen Sie einen seriösen Anbieter.
  • Mythos 3: VPNs bremsen das Internet stark. Realität: Etwas Verlangsamung durch Verschlüsselung ist normal – gute VPNs liegen bei nahen Servern oft nahe an Ihrer normalen Geschwindigkeit.
  • Mythos 4: Kostenlose VPNs sind genauso gut wie bezahlte. Realität: Wie erwähnt haben kostenlose VPNs oft Nachteile bei Sicherheit, Datenschutz und Leistung.
  • Mythos 5: VPN-Nutzung bedeutet etwas Illegales. Realität: VPNs haben viele legale Anwendungen: Datenschutz, sicheres öffentliches WLAN, Zugang zu geobeschränkten Inhalten.

Fazit

Die Wahl des richtigen VPNs ist in der heutigen digitalen Welt eine wichtige Entscheidung. Wenn Sie Sicherheitsfunktionen, Datenschutzrichtlinien, Servernetz, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit berücksichtigen, finden Sie ein VPN, das zu Ihren Bedürfnissen passt. Ein VPN ist ein sehr gutes Mittel für mehr Privatsphäre und Sicherheit – aber kein Wundermittel. Nutzen Sie es zusammen mit anderen guten Sicherheitspraktiken: starke Passwörter, aktuelle Software und Vorsicht bei den Daten, die Sie online teilen.

Der VPN-Markt entwickelt sich ständig weiter. Bleiben Sie über Neuigkeiten informiert und prüfen Sie regelmäßig, ob Ihr gewähltes VPN noch zu Ihren Anforderungen passt. Mit dem passenden VPN können Sie das Internet sicherer, privater und offener nutzen.

Damit endet unsere VPN-Kaufberatung. Wir hoffen, die Informationen helfen Ihnen bei einer fundierten Entscheidung für einen VPN-Dienst.

Wichtige Punkte

Sicherheit und Datenschutz

  • Verschlüsselung: Achten Sie auf starke Standards wie AES-256 zum Schutz Ihrer Daten.
  • No-Logs-Richtlinie: Der Anbieter sollte Ihre Online-Aktivitäten weder verfolgen noch protokollieren.
  • Kill-Switch: Wichtig: Unterbricht das Internet, wenn die VPN-Verbindung abbricht, damit Ihre Daten nicht ungeschützt übertragen werden.
  • DNS-Leak-Schutz: Verhindert, dass DNS-Anfragen außerhalb des VPN-Tunnels sichtbar werden – Ihre Surfhistorie bleibt privat.

Geschwindigkeit und Leistung

  • Servernetz: Ein größeres Servernetz kann bessere Leistung und mehr Optionen zur Umgehung von Geo-Sperren bieten.
  • Verbindungsgeschwindigkeit: Prüfen Sie, wie stark das VPN Ihre Geschwindigkeit beeinflusst. Bevorzugen Sie Dienste mit schnellen, konstanten Geschwindigkeiten – besonders für Streaming oder große Downloads.
  • Bandbreitenbeschränkungen: Das VPN sollte keine Bandbreitenbegrenzung haben, die Ihre Nutzung einschränkt.

Benutzerfreundlichkeit

  • Benutzeroberfläche: Eine übersichtliche Oberfläche erleichtert Einrichtung und Nutzung des VPN.
  • Gerätekompatibilität: Prüfen Sie die Kompatibilität mit Ihren Geräten (Windows, macOS, iOS, Android, Linux, Router, Smart-TVs).
  • Einrichtung und Installation: Einfache Einrichtung spart Zeit und ist auch für Einsteiger gut machbar.

Kundensupport

  • Support-Kanäle: Bevorzugen Sie Anbieter mit mehreren Kanälen: Live-Chat, E-Mail, ggf. Telefon.
  • Reaktionszeit: Schnelle Reaktionszeiten sind bei Problemen wichtig.
  • Qualität des Supports: Kompetente Support-Mitarbeiter lösen Probleme schnell und effizient.

Preise und Tarife

  • Tarifoptionen: Vergleichen Sie die Abo-Tarife und wählen Sie einen, der zu Ihrem Budget passt. Langfristige Tarife sind oft günstiger.
  • Geld-zurück-Garantie: Eine Geld-zurück-Garantie ermöglicht einen risikofreien Test. Achten Sie auf mindestens 30 Tage.
  • Zahlungsmethoden: Prüfen Sie die angebotenen Zahlungsarten (Kreditkarte, PayPal, Kryptowährungen) für mehr Anonymität.

Weitere Tipps

Kostenlose vs. kostenpflichtige VPNs

  • Kostenlose VPNs: Oft mit Einschränkungen: Datenvolumen, langsamere Geschwindigkeit, weniger Server. Sie können Ihre Privatsphäre gefährden, indem sie Daten protokollieren und verkaufen.
  • Kostenpflichtige VPNs: Bieten in der Regel bessere Sicherheit, höhere Geschwindigkeit, mehr Server und zuverlässigen Kundensupport.

Testphasen

  • Kostenlose Tests: Einige Anbieter bieten Testphasen an, um den Dienst vor einem Abo zu prüfen. Nutzen Sie diese, um zu prüfen, ob das VPN zu Ihren Anforderungen passt.

Kompatibilität

  • Plattformübergreifender Support: Das VPN sollte alle Ihre Geräte unterstützen – Smartphones, Tablets, Computer, Router. So schützen Sie mit einem Abo Ihr gesamtes digitales Leben.



Top 3 VPNs 2026: Rangliste und Testberichte

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Hauptfunktionen:
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  • CyberSec-Technologie gegen Werbung und Malware
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  • Onion over VPN für mehr Privatsphäre
Vorteile:
  • Starke Sicherheit mit Doppelverschlüsselung
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  • No-Logs-Richtlinie und hohe Datenschutzstandards
Nachteile:
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  • icon AES-256-Verschlüsselung; Sitz auf den Britischen Jungferninseln
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  • Keine Aktivitäts- und Verbindungslogs
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Vorteile:
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Nachteile:
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  • icon AES-256-Verschlüsselung; Sitz auf den Britischen Jungferninseln
Hauptfunktionen:
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